Auf Nachfrage erklärt Philipp Schrangl, Vorstandsmitglied und Rechtsberater des Vereins, dass ihnen die Ankündigung zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt gewesen sei. „Niemand ist auf uns zugekommen. Sonst hätten wir 2013 alles getan, um die Vorfälle aufzuklären“, betonte Schrangl im Gespräch mit der APA. Er bedauerte auch, bis zum Schluss nichts über mögliche Komplizen der Erzieherin gewusst zu haben: “Wir wissen bis heute nicht, ob Komplizen bei uns als Betreuer gearbeitet haben oder nicht.”