Die Superliga startet mit Neuigkeiten in die Saison

Basketball

Die win2day Men’s Basketball Super League (BSL) startet mit zahlreichen Neuerungen in die Saison 2022/23. Nach elf Jahren sind im nächsten Jahr zwölf Teams wieder am Werk. Neu ist auch, dass der Supercup zwischen Doppelsieger BC GGMT Vienna und Vizemeister Swans Gmunden am Donnerstag (19.15 Uhr, live auf ORF Sport+) auch als BSL-Erstrundenspiel zählt. Auch die Damen starten am Wochenende in die neue Saison.

29.09.2022 24.10.2022

Online seit heute, 10.24 Uhr

Zuletzt waren in der Saison 2010/11 zwölf Mannschaften in der Herren-Bundesliga vertreten. Während die Panthers Fürstenfeld nach drei Spielzeiten zur BSL zurückgekehrt sind, geben die BBC Nord Dragonz aus Eisenstadt „sehr motiviert“ ihr Oberhaus-Debüt. Das bedeutet, dass es auch 2022/23 wieder das Heimspiel zwischen den Oberwart Gunners und den Oststeirern sowie ein Burgenland-Derby geben wird.

Die Steiermark und Niederösterreich haben jeweils drei Vereine. Je zwei kommen aus Wien, Oberösterreich und dem Burgenland. Salzburg, Tirol, Vorarlberg und Kärnten bleiben „weiße Flecken“ in der BSL.

Basketball: Erste Saison mit dem Super Cup

Am Donnerstag beginnt die neue Basketball-Saison der lokalen Superliga der Männer. Der Saisonauftakt ist zugleich das Duell um den Supercup zwischen den Meistern und Pokalsiegern BC GGMT Vienna und Swans Gmunden.

Zwei neue Standorte

Mit dem Sportzentrum Eisenstadt und dem sanierten Ringlokschuppen Kagran hat die Liga auch zwei neue Hauptquartiere. Letzteres ist mittlerweile die Heimat der Vienna DC Timberwolves und ein „Motivationsschub“, wie Peter Hofbauer von den Donaustädtern bei einer Pressekonferenz in Wien betonte.

Als Meisterschaftsanwärter gelten erneut der BC Wien und die Traunsee Swans. Mit dem Ziel, noch einmal alles zu bekommen, ließ Jozo Rados keinen Zweifel an den Ambitionen des amtierenden Champions. Daniel Friedrich sieht Gmunden „besser aufgestellt“ als in der vergangenen Saison.

GEPA/Armin Rauthner Lisa Zderadicka (r.) peilt mit Klosterneuburg die Titelverteidigung an, im Bild mit Lena Eichler (Wien)

Saisonstart auch weiblich

Am kommenden Wochenende ist auch der Saisonstart in der Frauen-Bundesliga (BDSL). Favoritin ist wohl einmal mehr Titelverteidigerin Herzogin Klosterneuburg. Auch das UBI Graz will sich in den Kampf um die Meisterschaft einmischen. In der Frauen-Liga sind im nächsten Jahr zwei ausländische Profis pro Mannschaft zugelassen, wie in der Vergangenheit sind acht Mannschaften zugelassen.

Last but not least war Rollstuhlbasketball eines der Themen der Pressekonferenz in Wien. Christoph Edler von Flinkstones Graz würdigte zwar die zehn Meistertitel in Folge mit den Klosterneuburg Sitting Bulls, wünschte sich aber deshalb „hoffentlich einen weiteren Meister“ für 2023. Acht Bundesligisten aus dem Rollstuhlbasketball sind zwei mehr als zuletzt. Die Saison beginnt am 15. Oktober.

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