Peach Weber: Liebeserklärung an ihre Tochter

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Ein tolles Team: Peach Weber und Tochter Nina.

Wir wussten schon immer, dass Peach Weber (69) nur Gags hochziehen kann. Doch Hunderttausende seiner Fans waren gerührt, als der bärtige Pointenkönig seiner Tochter Nina (27) in der SRF-Doku «There is more» eine Liebeserklärung machte. „Deine Geburt war das Wichtigste in meinem Leben“, sagte er kurz vor seinem 70. Geburtstag. Sein Ziel war es immer gewesen, ihr das Grundvertrauen zu geben, ihren Weg durchs Leben zu gehen, was Peach auch von ihren Eltern in die Wiege gelegt wurde.

Die studierte Sprachwissenschaftlerin stammt aus der Ehe des Komikers mit der Wettermoderatorin Jeannette Eggenschwiler (56). Als die Ehe 1998 nach vier Jahren in die Brüche ging, war Nina drei Jahre alt. Nina sagt, dass sie die Trennung nie besonders fand. “Meine Eltern haben sich gut verstanden.” Beide kümmerten sich sehr gut um ihren Sohn. Ein Bonus war, dass sie Weihnachten zweimal feiern durfte, scherzt Nina.

Schockmoment für Peach Weber: „Ich wusste mitten im Satz nicht mehr weiter“ (14:25)

Peach, der brillante Ex-Ehemann

„Ich habe immer gesagt: Als Ehemann bin ich vielleicht unbrauchbar, aber ich bin ein genialer Ex-Mann“, sagt Weber schmunzelnd. Er weist auch darauf hin: “Als Nina geboren wurde, war er eigentlich ein alter Vater”. Ich wusste: “Diese Vorteile muss ich nutzen.”

Mit 20 hätte ich viele andere Dinge im Kopf gehabt. So konnte er sich viel Zeit für sie nehmen. Nina war am Wochenende oft bei ihm zu Hause, wenn Eggenschwiler arbeitete. “Dann habe ich fast jeden Auftritt bestritten.” Die Qualität der Vater-Tochter-Beziehung konnte es nicht wert sein. “Dann kann man nicht sagen: ‘Jetzt habe ich Zeit, jetzt können wir von vorne anfangen'”, sagt der Aargauer amüsiert.

Wahrscheinlich hat Nina auch ihren Vater dazu inspiriert, Kindergeschichten zu schreiben. Seine Bücher über den Zwerg „Stolperli“ waren später erfolgreich. Im Gespräch mit Blick erinnert sich Weber: «Als Nina klein war, kam sie morgens immer an mein Bett und fragte mich: ‘Bappi, wovon träumst du?’ Da ich mich praktisch nie an meine Träume erinnere, habe ich mir dann spontan kleine Geschichten ausgedacht.”

Nina liebt den Humor ihres Vaters

Nina erklärt in der Doku auch, dass sie und ihr Vater einen ähnlichen Sinn für Humor haben. Sie mag seinen trockenen, subtilen Witz, seine Art, Sätze in überraschende Richtungen zu lenken. Aber so oft hörte sie seine CDs nicht. Vielleicht ganz gut. Weber scherzt, er wisse von anderen Eltern, dass sie sich seine Lieder hundertmal anhören müssten.

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