2:2 gegen Freiburg | Oh oh! Hertha kann nur ziehen

U, U, U und nochmal U – Hertha kann nur Remis!

Das 2:2 gegen Freiburg ist bereits das vierte Unentschieden in Folge. In Berlin heißt es jetzt „U weh“ statt „O weh“!

Hertha verschenkt den Sieg Freiburger Fans applaudieren Torhüter Bock

Quelle: Bild 10.09.2022

Wie unnötig!

Torhüter Christensen platzierte in der 78. Minute einen hohen Ball und damit den Auswärtssieg. Schade de Freiburg bedankt sich und fügt ein.

Der Torhüter nach dem Spiel bei Sky: „Ich wollte raus und den Ball holen, das passiert leider manchmal. Für mich ist es besser, Fehler zu machen, also wenn ich still bleibe und der Ball ins Tor geht. Ich bin noch jung, Ich muss noch lernen. Aber jeder macht Fehler. Manchmal halte ich an allem fest, manchmal nicht. Das ist Fußball.”

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Lukebakio (34.) und Serdar (61.) kippten Freiburgs Führung durch Kyereh (22.).

Kyereh zu Sky: „Ich freue mich, hier am Ende einen Punkt zu holen. Wenn man sich das Spiel anschaut, ist es ein faires Unentschieden. Ritsu (Doan, Anm. d. Red.) und ich verstehen uns auf und neben dem Platz sehr gut. Spiel. Neulich hat er mich auch zum Essen eingeladen. Deshalb ging der Torjubel in diese Richtung.”

Wie schlimm!

Auf der Tribüne schwenkten Fans ein Transparent: “Befreit Ali Daei und alle Demonstranten im Iran.”

Dem ehemaligen Hertha-Spieler (53/1999-2002) wurde im Iran der Pass abgenommen, nachdem er sich für mehr Frauenrechte eingesetzt hatte.

Bereits vor dem Spiel hatte Hertha unter Applaus ihre Solidarität über eine Videoleinwand bekundet. Stark!

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