Prinz Harry verlor die Versöhnung mit Queen Elizabeth II

Er verpasste die Versöhnung mit der Königin

Wird Prinz Harry sich jemals selbst vergeben können?

Seine Mutter starb bei einem Autounfall, seine Frau hetzte ihn gegen seine Familie auf, mit seiner Großmutter konnte er weder reden noch sich versöhnen. Prinz Harry macht eine schwere Zeit durch.

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Prinz Harry war am 6. September für die Invictus Games 2023 in Düsseldorf.

Das Leben von Prinz Harry (37) ist ein Drama in drei Akten, besiegelt von den drei wichtigsten Frauen seines Lebens. Er verpasste die beste Chance, das dritte Drama zu überspringen.

Der Reihe nach:

Akt 1: Tod seiner Mutter

Prinzessin Diana (†36) war Harrys größter Unterstützer, sein Lieblingsmensch. Ihre Beziehung soll besonders eng gewesen sein. Sie gab dem Prinzen all die mütterliche Wärme und Liebe, die sie von ihrem Vater, dem heutigen König Karl III., erhalten hatte. (73) nie erhalten. Harry war frech, wild, lustig. Diana ließ ihn sich so entwickeln, dass er in der engen Struktur des goldenen Käfigs möglichst viel Freiheit leben und erleben konnte. Als die „Queen of Hearts“ starb, war sie 12 Jahre alt. Ein Teenager auf der Suche nach sich selbst Seine Trauer, der letzte Gang hinter seinem Sarg am 31. August 1997, war ein emotional historisches Ereignis, an dem die Weltöffentlichkeit teilnahm. Er hätte niemals mit seinem Vater über die Tragödie seiner verlorenen Mutter sprechen können. Sein Tod wurde in der Familie vertuscht. Was in den folgenden Jahren geschah, war seine persönliche Revolution gegen das Schweigen. Harry machte einen Lärm, stürzte, ertränkte seinen Schmerz in Alkohol und Drogen. Seine enge Beziehung zu seinem Bruder, Thronfolger Prinz William, 40, und seiner Frau, Herzogin Kate, 40, gab ihm neuen Halt, und ihr gemeinsames Engagement für psychische Gesundheit macht Sinn

Nach dem Tod der Queen: Hier tröstet sich Harry am Flughafen (00:25)

Akt 2: Das Ego seiner Frau wird verschoben

Herzogin Meghan (41) war das erste Mitglied des britischen Königshauses, das auf das höchste Angebot von Queen Elizabeth II. (†96) einschritt: „Klage nie, erkläre nie.“ . In dem Skandal-Interview mit der amerikanischen Talkshow-Moderatorin Oprah Winfrey (68) vom 7. März 2021 warf sie dem Palast 90 Minuten lang Rassismus und mangelnde psychologische Unterstützung vor. Zu einer Zeit, als sie von Selbstmordgedanken geplagt wurde. „Er wurde nicht nur nicht geschützt, sondern sie waren auch bereit zu lügen, um andere Familienmitglieder zu schützen“, sagte Meghan. Es bezieht sich auf einen Vorfall während ihrer Hochzeit mit Prinz Harry am 19. Mai 2018, bei dem Herzogin Kate, 40, ihre Schwägerin zum Weinen gebracht haben soll, weil den Blumenmädchen Strümpfe fehlten. Experten berichteten, dass es umgekehrt war. Meghan nannte die königliche Familie „The Company“, herzlos, tyrannisch, kalt. Am 1. April 2020 gab das Paar mit The Royals, auch bekannt als Megxit, Schluss. Am vergangenen Montag sorgte Meghan erneut mit ihrer Ego-Show für Empörung. Während seiner siebenminütigen Rede auf dem One Young World Summit wurde er 54 Mal erwähnt. Früher oder später wird Harry sie durch ständige Anschuldigungen und ständiges Hetzen dafür verantwortlich machen, dass sie für die Trennung von seiner Familie verantwortlich ist.

3. Akt: Seine Großmutter

Er war der Lieblingsenkel von Königin Elizabeth II. und war auch ihr Anker, der sie nach all ihren Missetaten und Missetaten immer mit Liebe willkommen hieß. Nach dem Auftauchen des skandalösen Interviews wurde im Namen der Queen folgendes Statement veröffentlicht: “Die ganze Familie ist traurig darüber, wie schwierig die letzten Jahre für Harry und Meghan waren.” Rassismusvorwürfe nehme sie sehr ernst, kündigte die Queen an und schloss mit den Worten: „Harry, Meghan und Archie werden immer sehr geliebte Familienmitglieder sein.“ Ihre jüngste Tochter Lilibet (1) war noch nicht geboren. Bei der Beerdigung seines Großvaters Prinz Philip (†99) am 17. April 2021 war Harry kurz bei der Queen. Er verwechselte die Zeit mit einer Versöhnung mit einem Streit mit seinem Bruder und reiste bald darauf mit seiner schwangeren Frau zurück nach Los Angeles. Seine letzte große Gelegenheit, mit seiner Großmutter zu sprechen, war Anfang Juni im Rahmen ihres 70-jährigen Jubiläums. Obwohl er Lilibet traf, dauerte das Treffen mit seiner Urenkelin Harry und Meghan nur fünfzehn Minuten. Obwohl die Königin sichtlich in schlechter Gesundheit war, hatte Harry nicht die Absicht, sie während seines aktuellen Besuchs zu treffen. Die Tatsache, dass er erst am Donnerstag zu ihr kam, nachdem sie bereits tot war, steht symbolisch für seine verpassten Gelegenheiten, sich mit der Königin zu versöhnen. Mit dieser Belastung muss er leben. Kann man ihm das jemals verzeihen?

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