6. Oktober 2022 – Die Pandemie und New Work haben neben den Standard-Office-Programmen ein neues Tool etabliert: Microsoft Teams. Aufgrund des schnellen Einführungstempos wurde Governance oft vernachlässigt. Die Folge ist ein Kontrollverlust, der zu einer unkoordinierten Proliferation führen kann. Ein Umstand, der nicht nur eine produktive Zusammenarbeit erschwert, sondern auch ein Sicherheitsrisiko darstellt.
Die Einführung von Produktivitätstools wie Microsoft Teams sollte mit behördlichen Richtlinien durchdacht werden, damit eine vereinfachte und verstärkte Zusammenarbeit nicht mit einem erhöhten Sicherheitsrisiko einhergeht. Maßnahmen ohne klare Richtlinien, Anleitung und Durchsetzung zu ergreifen, kann zu einem Durcheinander von Konten und Arbeitsbereichen führen.
Allerdings sollte auch das gegenteilige Extrem vermieden werden. Übertriebene Einschränkungen können die Akzeptanz von MS Teams negativ beeinflussen, sodass der Nutzen in den Hintergrund tritt. Wenn die Bereitstellung neuer Geräte ein langer und komplizierter Prozess ist, werden die Mitarbeiter sie nicht verwenden und sie selbst reparieren.
Gefährlicher WildwuchsDie daraus resultierende Unklarheit ist einerseits ein Problem für eine gute Zusammenarbeit im Unternehmen. Ein Mangel an Lebenszyklusmanagement in Collaboration-Tools schafft auch ein potenzielles Einfallstor für Cyberkriminelle. Das Fehlen von Governance und Lebenszyklusmanagement von Collaboration-Tools führt unwissentlich zu einem Berg vergessener Teams und externer Gäste. Externe Konten und Schwierigkeiten bei der Identifizierung unbekannter öffentlich geteilter Inhalte können zu Datenlecks führen, wenn sie nicht konform archiviert oder der Zugriff deaktiviert wird. In einer zunehmend vernetzten Welt betrifft dieses Problem das gesamte Microsoft-Ökosystem.
«Teamarin» automatisiert die BereitstellungDie Anwendung „Teamarin“ wurde von der uniQconsulting ag für MS-Teams mit dem Ziel entwickelt, die Arbeitsumgebung der Mitarbeiter intuitiv zu gestalten, die Zusammenarbeit zu erleichtern und dennoch Sicherheitsaspekte in den Mittelpunkt zu stellen. Die Bereitstellungs- und Lebenszykluslösung sorgt für richtlinienkonforme Vorlagen, um Compliance, Compliance und Sicherheit individuell zu gewährleisten. Der automatisierte Prozess unterstützt selbstorganisierte Arbeitsmodelle bei maximaler IT-Sicherheit: Mitarbeiter können selbst Teams und Kanäle erstellen, Daten sicher teilen und Gäste einladen, ohne ins Stocken zu geraten. Darüber hinaus wird auch die Archivierung geregelt, indem relevante Inhalte gesichert und archiviert und Gastzugriffsrechte automatisch bereinigt werden.
uniQconsulting hat einen Nachhaltigkeitsgedanken in den Namen und das visuelle Konzept seiner Wettbewerbsmarke für Microsoft-Teams-Anwendungen integriert. Gleichzeitig spendet sie zwei Prozent jedes Abonnementsbeitrags an eine Tier- und Artenschutzorganisation, um die weltweite biologische Vielfalt zu stärken.