Conference League: Eklat um Andy Pelmard beim FC Basel vor Spitzenspiel

Alex Frei hart vor Brondbys Cracker

Eklat in Basel – FCB-Pelmard aus dem Kader gestrichen

Vor der Abreise zum grossen Qualifikationsspiel nach Kopenhagen kam es beim FC Basel zu einem Skandal: Andy Pelmard (22) kam zu spät zum Treffpunkt und musste zu Hause bleiben. Sportlich eine Schwäche für die Rot-Blauen. So begründete Trainer Alex Frei (43) die harte Entscheidung.

Woche der Wahrheit für den FC Basel!

Mit den beiden Conference-League-Qualifikationsspielen gegen Bröndby Copenhagen und dazwischen dem Super-League-Königskampf gegen YB steht für die Rot-Blauen viel auf dem Spiel: Am Sonntag gegen den Meister aus Bern sind es trotz Spielrückstand bereits fünf Rückstiche, damit es nicht größer wird.

Und am Donnerstag und in einer Woche gegen die Dänen um nicht weniger als das wirtschaftliche Überleben: Die zehn Millionen Franken, die Basel in der vergangenen Saison in der Conference League gewonnen hat, hängen auch dieses Jahr ab. Im Frühjahr zwang Klub-Trainer David Degen (39) den Einzug in die Gruppenphase, sonst droht dem FCB eine Verschuldung zum Jahresende.

Pelmard spät am Treffpunkt

Riesendruck auf den Schultern von Trainer Alex Frei und seinen Spielern. Und als wäre die Aufgabe gegen Bröndby, den stärksten aller potenziellen Gegner in der dritten Runde, nicht schwer genug, gab es vor der Abreise nach Kopenhagen am Mittwoch Aufsehen: Verteidiger Andy Pelmard kam mit Verspätung zur Punktbegegnung

Infolgedessen wird der Franzose aus dem Kader des Bröndby-Krachers gestrichen. Alex Frei teilt ihm mit, dass er in Basel bleiben muss und am Freitag ins Mannschaftstraining zurückkehren kann. Kann Pelmard erneut gegen YB antreten? Mehr als fragwürdig!

Alex Frei begründet die harte Entscheidung

Pelmard ist nicht irgendjemand: In der vergangenen Saison spielte kein Feldspieler bei Basel häufiger. Und weil der 22-Jährige in der Abwehr sowohl in der Mitte als auch auf Außen spielen kann, ist er für seine Trainer besonders wertvoll. Für Frei gibt es keinen Grund, die Augen zu verschließen. „Die Spieler müssen sich an die Regeln halten“, begründet der Coach seine harte Entscheidung.

Kadermäßig sieht es bei Andi Zeqiri (23) besser aus: Obwohl er erst am Dienstag verpflichtet wurde, meldete der FCB am Mittwochabend, dass der Schweizer Nationalstürmer bereits in Kopenhagen spielen kann.

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