Autopannen von 1983 bis heute
5 Autos, die man sich nicht entgehen lassen sollte
Manche Autos stellen andere fast in den Schatten, und man hätte von vornherein sagen können, dass sie keine große Zukunft haben: fünf Ausfälle von Alfa, Mercedes, Peugeot, Saab und VW.
Alfa Romeo Arna: Das Schlimmste aus beiden Welten
Nach dem Rostkönig Alfasud führte dieser Autonagel im Sarg der Pleite schließlich Alfa in die Arme von Fiat. Wer weiß, vielleicht hätte italienisches Design und japanische Qualität funktioniert? Aber bitte nicht umgekehrt! Der Moth war der konservativ gezeichnete japanische Kompakt-Nissan Sunny, schlecht zusammengebaut in Süditalien. Nach nur drei Jahren ohne Käufer war es 1986 mit „Alfa Romeo Nissan Automobili“, kurz Arna, so weit.
Mercedes Vaneo: Noch nie gab es weniger Stars
Vielleicht hatte Mercedes das Debakel der ersten A-Klasse „Elchtest“ nicht nur gut, sondern zu gut gemeistert und geglaubt, alles mit einem Stern verkaufen zu können: Der Vaneo sollte eine Hommage an den Kompaktvan-Boom sein, war aber nur einer obere A-Klasse. Leider ohne Qualität und Komfort, aber zu echten Mercedes-Preisen verkauft. Schon im vierten Jahr schämten sich die Schwaben und stellten den Vaneo 2005 ein.
Peugeot 1007: die Schiebetür nach außen
Die Idee war gut, das Auto nicht: Die elektrischen Schiebetüren des 3,73-Meter-Kleinwagens sparen weniger Platz in der Garage als erwartet, öffnen sich zu langsam und machen das Auto schwer, machen es ungeschickt, lahm, zu durstig. . zu teuer. Im fünften Jahr wurde nur eine geplante Jahresproduktion verkauft und 2009 wurde sie fertiggestellt. Schade ist es trotzdem, denn diese Fehler kosten oft den Mut etwas Neues auszuprobieren.
Saab 9-2X: Schämen Sie sich wenigstens
Ein Impreza mit dem Saab Logo! Wir hätten 2004 vielleicht sagen können, dass Saabs Mutter General Motors der fehlgeleiteten und deshalb schlechten schwedischen Tochter nicht geholfen hat, indem sie ihr den damals rustikalen Impreza vom damaligen GM-Partner Subaru untergeschoben hat, um ihn in den USA als noblen Saab zu verkaufen. Im Gegenteil: Nach zwei Jahren war Schluss. Zur gleichen Zeit ging der 9-7X, ein Chevy TrailBlazer mit Saab-Emblem, unter.
VW Käfer: Danke, das reicht
Im Sommer 2019 ging die zweite Generation dieses retrobarocken Fettkönigs zu Ende; OK, Design ist Geschmackssache, aber wir werden es nicht vermissen: Der Käfer wird seit 2011 in zwei Editionen verkauft, die von mäßig (Europa) bis gut (Amerika) reichen, aber der Golf hat trotz Blumenvase in sich Die Kabine, der Klon, blieb vor allem in der ersten Generation (im Bild) nur ein müdes Imitat – und nimmt uns die Hoffnung, dass der Käfer so stimmig zurückkehren könnte wie der Fiat 500 oder der Mini.
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