Wird er der neue Chef von Red Bull?
Der zurückhaltende Sohn von Didi Mateschitz (†78) gilt als Gespenst
Red Bull ist ein Milliarden-Dollar-Unternehmen. Didi Mateschitz (†78) führte es jahrzehntelang selbstständig. Allerdings bereitete er seinen Sohn Mark (29) auf den Job vor. Er soll bald übernehmen. Aber es gibt noch ein Hindernis.
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Mark Mateschitz ist nur wenige Male öffentlich aufgetreten.
Er wird wohl in die Fußstapfen seines berühmten Vaters Dietrich „Didi“ Mateschitz (†78) treten: sein einziger Sohn Mark (29). In der Öffentlichkeit gilt er weitgehend als Geist. Vater Dietrich hat sein Privatleben stets geschützt. mit Erfolg Und er soll ihn auf das Getränkegeschäft vorbereitet haben. Wie Mark zu den Engagements seines Vaters etwa bei RB Leibzig oder der Formel 1 steht, ist unklar.
Über Mark Mateschitz ist wenig bekannt. Er soll aus einer zweijährigen Beziehung mit der ehemaligen Skilehrerin Anita Gerhardter (56) stammen und wurde 1993 geboren. Erst seit wenigen Jahren trägt er den Namen seines Vaters.
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In der Öffentlichkeit eingeschränkt
Er soll bei seiner Mutter aufgewachsen sein, in einer Privatschule das Abitur gemacht und dann in Salzburg Wirtschaftswissenschaften studiert haben. Bisher ist er kaum in der Öffentlichkeit aufgetreten. Nur sehr selten trat er mit seinem berühmten Vater bei einem Formel-1-Rennen an.
Für das Getränkegeschäft scheint er aber gut gerüstet zu sein. Und er hat das Zeug zum Red-Bull-Boss. So gelang ihm mit dem österreichischen Heilwasser-Bier Thalheimer der Durchbruch. Das Unternehmen gehört Didi Mateschitz, gehört aber nicht zum Red-Bull-Imperium.
„Die Braumeister, mit denen wir anfangs Kontakt aufgenommen haben, waren von dieser Idee weniger begeistert. Es gab Dementis“, erinnert sich Mateschitz Jr. in einem seiner seltenen Interviews. Doch in seinen vier Jahren als CEO machte er Bier zum Trendgetränk.
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Das letzte Wort haben die Thailänder
Die Entscheidung über die Nachfolge von Red Bull liegt jedoch nicht allein bei der Familie Mateschitz. Denn Österreicher besitzen nur 49 Prozent des Getränkeherstellers. Weitere 49 % gehören der thailändischen Yoovidhya-Familie an. 1984 kaufte Didi Mateschitz die internationalen Rechte am Energy-Drink „Red Bull“. Die restlichen zwei Prozent gehören dem thailändischen Milliardär Chalerm Yoovidhya (72) selbst und dürften das Zünglein an der Waage sein. (pb)
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