Die EU und Chile einigen sich auf ein neues Handelsabkommen. Die EU erhofft sich davon einen besseren Zugang zu Lithium, Kupfer und Wasserstoff.
Chile ist einer der größten Lithiumproduzenten der Welt. Ein großer Teil wird in der Atacama-Wüste abgebaut.
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Rund 20 Jahre nach dem ersten Abkommen haben die EU und Chile vereinbart, ihre Handelsbeziehungen auszubauen. Wie die EU-Kommission am Freitag nach Gesprächen mit der chilenischen Außenministerin Antonia Urrejola in Brüssel mitteilte, soll es zu weiteren Zollsenkungen und einem noch stärkeren Austausch von Waren und Dienstleistungen kommen. Die EU-Kommission sprach von einem “Meilenstein von zentraler geopolitischer Bedeutung”.