8. Oktober 2022 – Mit 303 Sicherheitslücken, die allein in diesem Jahr in Chrome entdeckt wurden, fast dreimal so viele wie in konkurrierenden Browsern. Nur in Opera wurden in diesem Jahr bisher keine sicherheitsrelevanten Fehler gefunden.
Laut einer Studie von AtlasVPN wurden in diesem Jahr die bisher meisten sicherheitsrelevanten Schwachstellen in Googles Chrome-Browser entdeckt. Insgesamt wurden in diesem Jahr 303 Leaks in Chrome gefunden, wodurch Googles Browser fast dreimal so viele Schwachstellen aufwies wie die nächsten Browser Mozilla Firefox und Microsoft Edge, die 117 bzw. 103 Fehler aufwiesen. Sowohl Apple- als auch Opera-Browser schneiden in der Umfrage deutlich besser ab: Während in diesem Jahr 26 sicherheitsrelevante Fehler in Safari gemeldet wurden, wurden im Opera-Browser keine entdeckt.
Die All-Time-Statistiken von AtlasVPN zeigen, dass die diesjährigen Statistiken keine Ausnahme bilden: Chrome führt die Liste erneut an, mit insgesamt 3.159 Sicherheitslücken, die seit seiner Einführung im Jahr 2008 entdeckt wurden. Seitdem wurden 2.361 Sicherheitslücken im Mozilla-Browser gefunden, von dem sechs veröffentlicht wurden Jahre vor Chrome und 1139 im Safari-Browser, der 2003 veröffentlicht wurde. (rd)