Es droht ein Horrorszenario: So reagiert der FCB-Chef Degen auf die Pleite von Brondby

„Das liegt im Magen“

So reagiert FCB-Boss Degen auf die Pleite von Brondby

Ein Ausscheiden aus der Europapokal-Qualifikation gegen Brondby wäre für den FC Basel ein Horrorszenario. Kein Wunder, dass Vereinschef David Degen im Hinspiel in den sauren Apfel beißen muss, wie Manager Alex Frei verrät.

Der FCB hat noch gute Chancen auf das Weiterkommen in der Conference-League-Tabelle. Das erfordert einen Zwei-Tore-Sieg gegen Bröndby am kommenden Donnerstag in St. Jakob Park. Dass die Mannschaft von Alex Frei gut genug ist, um die Dänen zu besiegen, zeigte sich im Hinspiel trotz einer 0:1-Niederlage. Doch wie in der Liga gegen Servette, als es trotz der besten Leistung der vergangenen Monate nur 1:1 stand, wurden die Rot-Blauen auch in Kopenhagen nicht belohnt.

Der Schiedsrichter sieht es nicht: Basel bekommt hier einen Elfmeter zugesprochen (00:15)

„Aktuell zahlen wir unsere Fehler bares Geld, das ist typisch für eine junge Mannschaft“, sagte Frei am Tag nach dem Spiel und sprach damit die beiden Schlüsselszenen des Spiels an: Dan Ndoye rannte nach einer halben Stunde alleine auf den Torhüter von Brondby zu Hermansen und wählt die schlechteste aller Abschlussmöglichkeiten: den Mittelschuss ins Torwartzentrum. Und in der 74. Minute spielte Adams einen riskanten Pass, um auf die Anzeigetafel zu kommen, bevor der neue Stürmerstar Zeqiri den Ball nicht entschlossen genug berührte – er verlor den Ball, Brondby konterte, 0:1.

Reservierungen sind ausverkauft

Der Frust im FCB-Feld wegen der Niederlage im Hinspiel ist groß. Doch während Freis Frust bereits in Aggression umgeschlagen ist („Ich bin sehr optimistisch, dass wir im Rückspiel die Wende bringen“), dürfte Vereinschef David Degen eine Mischung aus Frust und Angst in seiner Gefühlslage haben. Angst, nächste Woche auszuscheiden und damit die Gruppenphase der Conference League zu verpassen.

Denn ein Verlust der Gruppenphase wäre für die Rot-Blauen ein Albtraumszenario: Einerseits auf sportlicher Ebene, aber vor allem finanziell. Der FCB ist dringend auf die drei Millionen Eintritts- und andere Punkteprämien sowie das Schaufenster des „Europapokals“ angewiesen, bei dem der Marktwert der Spieler nur in interessanten Bereichen steigt. Zur Erinnerung: Die alten Reserven von 77 Millionen Franken sind aufgebraucht. Sollte Basel auch 2022 rote Zahlen schreiben, droht dem Klub Schulden zu machen.

Pelmard ist wieder da

Verspätet am Treffpunkt eintreffend, konnte Verteidiger Andy Pelmard nicht in das Flugzeug steigen, das den FC Basel zu den Conference-League-Qualifikationsspielen nach Kopenhagen brachte. „Die Spieler müssen sich an die Spielregeln halten“, begründet Trainer Alex Frei die schwere Entscheidung. Nach einer zweitägigen Pause und einem Gespräch ist der Fall nun abgeschlossen. Pelmard hat laut Frei die gleichen Chancen wie jeder andere Spieler, am Sonntag gegen YB in der Startelf zu stehen. Dies ist jedoch nicht zu erwarten. Pelmards Vertreter gegen Bröndby, Noah Katterbach, habe seinen Job laut Frei „extrem gut gemacht, eine große Steigerung zu seinen bisherigen FCB-Auftritten“.

Verspätet am Treffpunkt eintreffend, konnte Verteidiger Andy Pelmard nicht in das Flugzeug steigen, das den FC Basel zu den Conference-League-Qualifikationsspielen nach Kopenhagen brachte. „Die Spieler müssen sich an die Spielregeln halten“, begründet Trainer Alex Frei die schwere Entscheidung. Nach einer zweitägigen Pause und einem Gespräch ist der Fall nun abgeschlossen. Pelmard hat laut Frei die gleichen Chancen wie jeder andere Spieler, am Sonntag gegen YB in der Startelf zu stehen. Dies ist jedoch nicht zu erwarten. Pelmards Vertreter gegen Bröndby, Noah Katterbach, habe seinen Job laut Frei „extrem gut gemacht, eine große Steigerung zu seinen bisherigen FCB-Auftritten“.

„Die Niederlage gegen Brondby liegt David im Magen“, sagt Frei über den Schlagabtausch mit seinem Chef. Eine Möglichkeit, Degen für das Rückspiel gegen die Dänen optimistisch zu machen, wäre ein Sieg im Spitzenspiel gegen YB am Sonntag.

Frei beschreibt die Schwierigkeit der Aufgabe so: «YB hat in der Offensive unglaublich viel Power und ist derzeit die beste Mannschaft der Schweiz.» Eine Kampfansage an Bern klingt anders…

Credit Suisse Superliga

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