Feuer auf Armeegelände in Niederösterreich: Ein Teil der Munition soll sich entzündet haben

„Während die Ausdehnung des Feuers jetzt auf 150 Hektar begrenzt wurde, wurde die Gefahr einer erneuten Ausbreitung des Feuers nicht gebannt“, sagte er. Die Flammen konnten sich bis zu 50 Zoll in den Boden „fressen“ und eine Vielzahl von Glut erzeugen. „Sie zu entdecken und zu bekämpfen, wird die große Herausforderung der kommenden Tage sein“, sagte er. Zur Detektion von Glut werden Wärmebildkameras eingesetzt. Wann „Feuer“ gegeben werden könne, hänge auch vom Wetter ab, teilte das Militärkommando Niederösterreich auf Anfrage mit.

Mobile Hubschraubertankstelle

Der Einsatz „war nicht nur schweißtreibend, sondern erfordert auch viel Muskelkraft und ist mit enormen körperlichen Belastungen verbunden“, teilte das Landesfeuerwehrkommando mit. Unterstützung kommt von sieben Hilfszügen aus benachbarten Landkreisen. Damit die Brandbekämpfung der Löschhubschrauber nicht durch Betankungsflüge unterbrochen wird, wurde die Landesfeuerwehrvereinigung um eine mobile Betankungsstation mit 5.000 Liter Flugbenzin angefragt. Wegen der Ausfallgefahr habe das Heer ein vor Splittern geschütztes Feuerwehrauto im Einsatz und gepanzerte Mannschaftstransporter mit Brandschutzwänden versehen, teilte Heeressprecher Michael Bauer via Twitter mit.

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