Wie schon 2018 zog sich Katharina Gallhuber eine schwere Knieverletzung zu. Beim Slalomtraining in Ushuaia (ARG) stürzte der 25-jährige Niederösterreicher tatsächlich unspektakulär, die Folgen waren jedoch langanhaltend. Nach der Heimreise zur genaueren Diagnose ergab eine MRT-Untersuchung am Samstagabend in Innsbruck einen Riss des vorderen Kreuzbandes sowie einen Außen- und Innenmeniskusriss im linken Knie.
Christian Fink hat Gallhuber am Sonntag im Klinikum Hochrum operiert. „Die Diagnose ist natürlich extrem enttäuschend und sehr schmerzhaft. Ich hätte gehofft, dass das Ergebnis weniger beunruhigend ausfallen würde, aber ich nehme die Situation und die Herausforderung wieder an und werde weiterkämpfen“, zeigte sich der Technikspezialist zuversichtlich. Gallhuber hatte sich bereits im Dezember 2018 beim Training am Semmering das vordere Kreuzband und den Innenmeniskus im rechten Knie gerissen.