„Uns gehört die TIWAG, uns gehört die Wohnbauförderung, uns gehört die Hypobank“, erklärt ÖVP-Landtagsabgeordneter und Seilbahnlobbyist Franz Hörl. Deshalb glaubt er an 37 bis 38 Prozent für die ÖVP.
Am 25. September finden in Tirol Landtagswahlen statt. Noch vor wenigen Wochen sah es für die ÖVP düster aus. In den Umfragen erreichte die Partei nur noch 26 Prozent, ein Minus von 20 Prozent im Vergleich zu 44 Prozent im Jahr 2018.
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Der Vorsitzende und Spitzenkandidat der ÖVP, Anton Mattle, bleibt optimistisch und setzt sich ein Ziel von 34 Prozent. Noch optimistischer ist der Bundestagsabgeordnete und Seilbahnlobbyist Franz Hörl. Allen Umfragen zum Trotz spricht er in einem Kurzinterview mit „Hohes Haus“ für seine Partei zwischen 37 und 38 Prozent.
“Wir regieren dieses Land seit dem Zweiten Weltkrieg”, begründet Hörl seine Prognose. „Und dieses Land ist etwas, worauf man stolz sein kann. Wir besitzen die TIWAG, wir besitzen das Wohngeld, wir besitzen die Hypobank. Das gibt uns eine Reichweite, die die Bevölkerung manchmal für selbstverständlich hält.“
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