Langnau, Genf, Freiburg und Zug mit klaren Siegen

Die Tigres können nach dem Sieg gegen Lugano feiern Bild: Wendepunkt

Auch der EHC Kloten musste gegen Genf eine bittere Niederlage hinnehmen. Lugano fällt gegen Langnau. Die Löwen drehen das Spiel um und Zug gewinnt nach drei Niederlagen wieder.

15.10.2022, 22:47 16.10.2022, 14:14

Zug – Lakers 3:0

Nach drei Niederlagen in Folge ist der EV Zug zurück in der Erfolgsspur. Der Meister schlug die Rapperswil-Jona Lakers, die auch in dieser Saison positiv überraschten, mit 3:0. Der Amerikaner Brian O’Neill erzielte nach sehenswerter Früharbeit von Peter Cehlarik in der 26. Minute den Siegtreffer, die restlichen Tore fielen in der Schlussphase. Zuger Torhüter Leonardo Genoni parierte 35 Schüsse für seinen ersten Shutout der Saison.

Der EV Zug darf gegen die Lakers jubeln. Bild: schlüsselfertig

Zug – Rapperswil-Jona Lakers 3:0 (0:0, 1:0, 2:0) vor 6749 Zuschauern. – SR Lemelin (CAN)/Urban (AUT), Burgy/Stalder. Tore: 26. O’Neill (Martschini, Cehlarik) 1:0. 58. Senteler (Kreis) 2:0. 60. (59:55) Hofmann (Leuenberger) 3:0 (vor leerem Tor). – Strafen: 2x 2 Minuten gegen Zug, keine gegen Rapperswil-Jona Lakers Torschützenkönig PostFinance: Kovar; Moy. Zug: Genoni; Geißer, Djoos; Hansson, Stadler; Schlumpf, Kreis; groß Simion, Kovar, Hofmann; Martschini, O’Neill, Cehlarik; Zehnder, Senteler, Herzog; Klingberg, Leuenberger, Allenspach; Von Nisco Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Aebischer, Djuse; Baragano, Profico; Noreau, Maier; satirisch Jensen, Albrecht, Cervenka; Moy, Schröder, Lammer; Brüschweiler, Cajka, Eggenberger; Docht, dünner, Zangger; Forrer Beobachtungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Bircher, Rowe, Vouardoux und Wetter (alle verletzt). Rapperswil-Jona Lakers von 58:30 bis 59:55 ohne Torhüter.

Genf – Kloten 5:0

Der Kletterer Kloten wird von der Führenden Genève-Servette in allen Belangen überwältigt. Bereits nach 22 Minuten steht es 4:0, Zürcher Unterland-Startorhüter Juha Metsola kann es vorlesen. Immerhin muss sich sein Ersatz Sandro Zurkirchen in den nächsten zwei Dritteln nur einmal geschlagen geben.

Genf lässt dem EHC Kloten keine Chance. Bild: schlüsselfertig

Genève-Servette – Kloten 5:0 (3:0, 2:0, 0:0)5896 Zuschauer. – SR Hebeisen/Kohlmüller (GER), Steenstra (CAN)/Duc Tore: 8. Winnik 1:0. 13. Pouliot (Männertor!) 2:0. 19. Bertaggia (Vinnik, Filippula) 3:0. 22. Pouliot (Stange) 4-0. 29. Hartikainen (Omark, Tömmernes) 5:0 Elfmeter: 4 mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 3 mal 2 Minuten gegen Kloten PostFinance Torschützenkönig: Filppula; Eng. Genf-Servette: Mayer; Jacquemet, Toemmeres; Straße, Maurer; Vollmin, LeCoultre; Singen; Bertaggia, Filpula, Vinnik; Praplan, Pouliot, Rod; Hartikainen, Jooris, Omark; Antonietti, Richard, Derungs; Smirnovs. Kloten: Metsola (22. Zurkirchen); Reinbacher, Ekestahl-Jonsson; Capaul, Kindschi; Nodari, Randegger; Deußen, Altorfer; Ruotsalainen, Aaltonen, Schreiber; Ang, Faille, Marchon; Simic, Lindemann, Spiller; Bougro, Ness, Loosli Beobachtungen: Genève-Servette ohne Cavalleri, Miranda und Vatanen (alle verletzt), Kloten ohne Kellenberger, Meyer, Obrist, Peltonen, Schmaltz und Steiner (alle verletzt).

Ajoie – Biel 3:5

Der Schrittmacher des letzten Jahres, Ajoie, hält sich in dieser Saison in vielen Spielen besser als vor einem Jahr, aber es gibt normalerweise wenig bis gar keine Leistung. Der zweifache finnische Weltmeister Jere Sallinen – in der 48. Minute und fünf Sekunden vor Schluss im leeren Netz – sicherte Jura im Schlussdrittel von Biel einen 5:3-Erfolg. Der letzte Sieg von Ajoie gegen Biel stammt aus dem Dezember 1992. In der NLA und National League haben die Seeländer 13:2 (bei einem Unentschieden) gewonnen.

Biels Spieler feiern den Treffer zum 4:3. Bild: Wendepunkt

Ajoie – Biel 3:5 (2:2, 1:1, 0:2) vor 5078 Zuschauern. – SR Stricker/Hungerbühler, Schlegel/Meusy. – Tore: 9. (8:21) Bozon (Thiry) 1:0. 10. (9:42) Hischier (Hofer, Haas) 1:1. 18. (17:58) Künzle (Brunner) 1:2. 19. (18:49) Hazen (Devos, Hauert) 2:2. 22. Jakowenko (Hofer) 2:3. 28. Hazen 3:3. 48. Sallinen (Rajala, Jakowenko) 3:4. 60. (59:55) Sallinen 3:5 (ein leeres Tor). Strafen: 1x 2 Minuten gegen Ajoie, 2x 2 Minuten gegen Biel. Torschützenkönig PostFinance: Devos; Kessler. Ajoie: Wolf; Gauthier-Leduc, Pilet; Rouiller, Fey; Birbaum, Hauert; dreißig; Hazen, Devos, Bakos; Asselin, Gauthier, Bozon; Sciaroni, Frossard, Schmutz; Arnold, Macquat, Köhler; Vouillamoz.Biel: Säteri; Rathgeb, Lööv; Jakowenko, Grossman; Schneeberger, Förster; Delémont; Keßler, Sallinen, Rajala; Hofer, Haas, Hischier; Brunner, Reinhard, Künzle; Froidevaux, Schläpfer, Tanner; Bärtschi Beobachtungen: Ajoie ohne Ciaccio, Derungs, Garessus, Huber (alle verletzt) ​​und Brennan (Auslandsüberschuss), Biel ohne Cunti und Olofsson (beide krank). Ajoie von 57:33 bis 58:49 und von 58:54 bis 59:55 ohne Torhüter.

Ambri – Zürich 2:3 nP

Die ZSC Lions vermeiden eine vernichtende Niederlage gegen den formstarken Ambri-Piotta (zuvor vier Siege in Folge). Das Tessin führte zur Halbzeit mit 2:0, doch etwas mehr als zwei Minuten vor Schluss glich der Finne Juho Lammikko zum 2:2 aus. Im angesetzten Elfmeterschießen trafen drei Zürcher, Torhüter Ludovic Waeber wehrte alle Schüsse der Levantiner ab. Am Dienstag spielen die Löwen erstmals in ihrem neuen Heimstadion. Mindestens fünf Siege aus acht Auswärtsspielen gab es zum Saisonstart

Es war ein hart umkämpftes Spiel zwischen Ambri und den ZSC Lions.Bild: Keystone

Ambri-Piotta – ZSC Lions 2:3 (1:0, 1:1, 0:1, 0:0) Zuschauer nP6601. – SR Tscherrig/Hürlimann, Kehrli/Urfer. – Tore: 11. Grassi (McMillan) 1-0. 23. Chlapik (Isacco Dotti) 2:0. 33. Bodenmann (Lammikko) 2:1. 58. Lammikko 2:2. – Elfmeterschießen: Zwerger -, Texier 0:1; Bürgler -, Andrighetto 0:2; Chlapik -, Wallmark 0:3. Strafen: 4 mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 7 mal 2 Minuten gegen ZSC Lions Bester Torschütze von PostFinance: Spacek; Andrighetto.Ambri-Piotta: Juvonen; Virtans, Fischer; Föhrler, Zaccheo Dotti; Wuthrich, Burren; Isaac Dotti; Pestoni, Spacek, Hofer; Bürgler, Heim, Kneubuehler; chlapik, Ufer, Zwerg; Grassi, Kostner, McMillan; Marchand.ZSC Lions: Waeber; Weber, Lehtonen; Kukan, Martí; Baltisberger, Geering; Trutmann; Andrighetto, Wallmark, Texier; Bodenmann, Lammikko, Hollenstein; Sigrist, Reh, Bachofner; Suppe, Schäppi, Riedi; Baechler. Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Heed (verletzt), ZSC Lions ohne Azevedo, Diem und Jeffrey Meier (alle verletzt).

Davos – Bern 3:4 n.Chr

Neben Servette ist der SC Bern so etwas wie eine Mannschaft der Stunde. In Davos feiern die Berner mit einem 4:3 nach Verlängerung ihren fünften Sieg in Folge und müssen sich noch etwas über einen verlorenen Punkt ärgern. In den letzten zweieinhalb Minuten glichen Matej Stransky und Magnus Nygren für den HCD aus. Dann benötigte der Berner Top-Scorer von PostFinance, Chris DiDomenico, nur 29 Sekunden, um in einem toten Spiel den Siegtreffer zu erzielen (48. Strafminute).

Davos – Bern 3:4 (1:1, 0:1, 2:1, 0:1) nV6547 Zuschauer. – SR Piechaczek (GER)/Dipietro, Fuchs/Cattaneo Tore: 6. Wieser (Ambühl) 1:0. 11. Löffel (DiDomenico/Powerplaytor) 1:1. 29. Scherwey 1:2. 42. Goloubef (Bärtschi) 1:3. 58. (57:30) Stransky (Bristedt/a 5 gegen 3) 2:3. 59. (58:21) Nygren 3:3 (kein Torwart). 61. (60:29) DiDomenico (Kahun) 3:4 (im leeren Netz) Strafen: 4 mal 2 plus 10 Minuten (Ambühl) gegen Davos, 5 mal 2 Minuten plus Spielzeit (Scherwey) gegen Bern. Torschützenkönig PostFinance: Stransky; DiDomenico, Davos: Aeschlimann; Dominik Egli, Dahlbeck; Nygren, Jung; Minder, Paschoud; barandun Bristedt, Chris Egli, Knak; Stransky, Corvi, Nordström; Wieser, Prassl, Ambühl; Schmutz, Nussbaumer, Canova; Hammerer, Bern: Manzato; Untersander, Gelinas; Goloubef, Colin Gerber; Löffel, Zgraggen; Beat Gerber, Pinana; Ungeziefer, Lindberg, Moser; DiDomenico, Kahun, Scherwey; Sceviour, Fahrni, Bärtschi; Bader, Baumgartner, Ritzmann Bemerkungen: Davos ohne Fora, Frehner, Rasmussen und Wellinger (alle verletzt), Bern ohne Mika Henauer, Lehmann und Ryser (alle verletzt). Davos vom 57:57 bis 58:21 und vom 60:17 bis 60:29 ohne Torhüter.

Freiburg – Lausanne 5:2

Dank eines 5:2-Erfolgs gegen Lausanne gewann Fribourg-Gottéron erstmals in dieser Saison. Mitte des zweiten Drittels sorgten Janne Kuokkanen und Christoph Bertschy dank zwei Toren vom 1:1 zum 3:1 während eines Fünfminuten-Elfmeters gegen Miikka Salomäki für den entscheidenden Unterschied, um die Bretter zu kontrollieren. Lausanne kann sich für das Ausscheiden im Viertelfinale der Playoffs nicht revanchieren.

Christoph Bertschy (Mitte) bejubelt seinen Treffer zum 3:1 Foto: keystone

Freiburg-Gottéron – Lausanne 5:2 (1:0, 3:2, 1:0)9009 Zuschauer. – SR Wiegand/Borga, Gnemmi/Huguet Tore: 1. (0:30) Walser (Jörg) 1:0. 24. Sekac (Riat, Fuchs/Powerplaytor) 1:1. 27. Kuokkanen (Diaz, De la Rose/Powerplaytor) 2:1. 29. Bertschy (Gunderson, Sprunger/Powerplaytor) 3:1. 31. Kuokkanen (Springer) 4:1. 37. Kovacs (Audette) 4:2. 49. Bertschy (Jecker) 5:2. Elfmeterschießen: 4 mal 2 plus 5 Minuten (Mottet) mehr Spielzeit (Mottet) gegen Fribourg-Gottéron, 5 mal 2 plus 5 Minuten (Salomäki) gegen Lausanne PostFinance Torschützenkönig: Kuokkanen ; Kovacs. Freiburg-Gottéron: Hughes; Sutter, Jäcker; Gunderson, Chavaillaz; Diaz, Dufner; Scheidegger; Marchon, Desharnais, Mottet; Bertschy, De la Rose, Bykov; Rossi, Walser, Jörg; Sprunger, Schmid, Kuokkanen Lausanne: Punnenovs; Heldner, Frick; Genazzi, Gernat; Jelovac, Martí; Hügli, Sidler; Riat, Fuchs, Sekac; Kovacs, Jäger, Salomäki; Bozon, Audette, Kenins; Pedretti, Almond, Panik Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Berra, Binias, Jobin, Sörensen (alle verletzt) ​​und Vainio (krank).

Langnau – Lugano 6:1

Auch nach der Entlassung von Chris McSorley als Trainer kommt der HC Lugano nicht aus dem Keller. Unter Nachfolger Luca Gianinazzi gab es auch im dritten Match keinen Punkt. Das Denken muss vor allem die Natur des Untergehens haben. Mit 1:6 kassierten sie im Emmental die schlimmste Niederlage seit dem 1:9 im Jahr 2010. Zum Vergleich: In den ersten elf Spielen machten die SCL Tigers insgesamt 20…

Leave a Comment

Your email address will not be published. Required fields are marked *