Raketenangriff löst massive neue Hilfswelle für die Ukraine aus
Manövriert Putin?
Wladimir Putin hat erneut die gesamte Ukraine bombardiert. Der massive Angriff löste Empörung auf der ganzen Welt und neue Waffenlieferungen und Unterstützung für die Ukraine aus.
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Russland startet Raketenangriffe auf ukrainische Großstädte.
Während der morgendlichen Hauptverkehrszeit am Montag regnete eine Serie von Bomben auf die Ukraine. Kremlchef Wladimir Putin (70) hat mehrere Großstädte angegriffen. Russische Raketen treffen Spielplätze, töten, verletzen und verwüsten.
Ukrainische Einwohner werden mitten in ihrem Alltag von Raketen erschüttert. Die Bilder der Serie des russischen Großangriffs erwachen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (44) bezeichnet Putins Bombenanschlag als „Terrorakt“. „Die ganze Welt hat wieder das wahre Gesicht eines terroristischen Staates gesehen, der unser Volk tötet“, sagt er.
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Biden liefert Luftverteidigungssysteme
Die Welt reagiert auf den Angriff. Putins Angriff hat eine Welle der Unterstützung ausgelöst. US-Präsident Joe Biden (79) hat versprochen, die Ukraine angesichts massiver russischer Luftangriffe auch bei anderen modernen Luftverteidigungssystemen weiter zu unterstützen.
Das Weiße Haus teilte am Montag mit, Biden habe dem ukrainischen Staatsoberhaupt in einem Telefonat zugesichert, dass er der Ukraine weiterhin die Unterstützung zukommen lasse, die das Land zu seiner Verteidigung benötige. Bei Waffenlieferungen habe die Luftverteidigung derzeit oberste Priorität, betonte auch Zelenski. Und genau das werden die USA nun anbieten, so Biden.
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Aber nicht nur die USA reagieren auf Putins Manöver. In seinem Nachmittagsvideo listet Selenskyj alle Gespräche vom Montag mit internationalen Partnern über die Raketenangriffe auf.
Der Westen vereint hinter der Ukraine
Er sprach mit Bundeskanzler Olaf Scholz (64), dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron (44), dem polnischen Staatschef Andrzej Duda (50) und UN-Generalsekretär António Guterres (73).
Weitere Gespräche gab es mit den Regierungschefs Justin Trudeau (50, Kanada), Mark Rutte (55, Niederlande) und Liz Truss (47, Großbritannien). Alle stehen vereint hinter der Ukraine.
Bei russischen Angriffen in vielen Großstädten der Ukraine sind am Montag nach Angaben des Innenministeriums 14 Menschen getötet und fast 100 verletzt worden. (eu/SDA)