National League: LeCoultre verfehlte nach einem atemberaubenden Einzel ein Traumtor

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Fribourg-Gottéron besiegt Genf-Servette mit 2:1.

Freiburg-Gutteron – Genf-Servette 2:1

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Christian Dubé, im Grinch-Outfit in der Bande, plündert mit seinen Dragons zu Hause gegen Tabellenführer Genf-Servette drei Punkte und ruiniert damit dem Tabellenführer das Weihnachtsfest. Dank dem ehemaligen Servette-Junior Dave Sutter geht Gottéron früh in Führung. Der Verteidiger schob den Puck inmitten einer Menschenmenge ins Tor und feierte sein erstes Saisontor.

Mit doppelter Mehrheit bauen die Einheimischen zur Halbzeit ihre knappe Führung auf 2:0 aus. Danach wird das Publikum mit einer echten Genfer Zaubershow verwöhnt. Passend zur anstehenden Weihnachtszeit greift der Edeltechniker Omark in seine Trickkiste und sorgt dank seiner Rotation um die eigene Achse und der anschließenden Rückhand für magische Momente im Freiburger Stadion Kurz vor Ende des dritten ließen die Genfer das Publikum von Gottéron zum zweiten Mal staunen. Das Traumsolo von Le Coultre wurde jedoch zu Recht vom Schiedsrichterteam wegen eines anschließenden Abseitss verweigert.

Bitter für Nati-Verteidiger: Tor nach LeCoultres Solo-Wunder zählt nicht (01:14)

Auch die Abschlussbehandlung hat es in sich. Beide Mannschaften kämpften bis zum Schluss und sorgten auf den Tribünen für vorzeitige Playoff-Atmosphäre. Allerdings fallen keine Tore mehr und so legt Dubés Team am Ende ein vorweihnachtliches Geschenk unter den Baum. (bts)

Ventilatoren: 9009.

Tore: 2. Dave Sutter (Mottet, Bertschy) 1:0. 27. Bertschy (Desharnai, Gunderson, PP2) 2:0. 35 Ömark (LeCoultre) 2-1.

SCL Tigers – Davos 1:2

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Erfolgreicher Generalessay für den HC Davos. Vier Tage bevor die Bündner erstmals seit drei Jahren wieder ein Spiel im Spengler Cup bestreiten – zuletzt gab es zwei Absagen für die Krone –, beenden sie das Jahr in der National League mit einem Sieg. Bei einem Stand von 2:1 ist das knapper als es sein sollte. Denn die Davos sind zwar um zwei Drittel überlegen, aber die SCL Tigers halten sich lange erfolgreich. Auch, weil zwei Tore der Bündner nicht zählen, zuerst wegen Behinderung eines Torwarts, dann wegen eines vorangegangenen Querchecks, der geahndet wird.

Gegen Ende geht den Langnauern, die am Donnerstagabend Tabellenführer Genf überraschend mit 4:1 besiegten, langsam die Puste aus. Davos nutzt den Vorteil und erzielt kurz vor Schluss den Siegtreffer. Ausgerechnet Julian Schmutz, der ehemalige Tiger und ab nächster Saison wieder am Start, kann als Spielsieger gefeiert werden. Die Serie geht also weiter, auf diesem Plakat gibt es auch im dritten Duell einen Auswärtssieg. Erstmals steht das Ergebnis jedoch nicht beim 3:1. (rot)

Fans: 6000.

Stier: 2. Eakin (Saarela) 1:0. 26. D.Egli 1:1. 57. Schmutz (Bristedt) 1:2.

Biel – Bern 3:4 n.Chr

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Nach zehn Niederlagen in Folge gewinnt der SCB ein weiteres Derby gegen Biel. Es ist der EHCB, der von Anfang an die Führung übernimmt. Sallinen serviert auf Hischier, der den Raum, den Untersander ihm lässt, nutzt, um den Puck ruhig zu versenken. Nur: 45 Sekunden später drehte der SCB das Spiel. Erst Bieler Bader entkommen lassen, der alleine auf Goalie Rytz aufschlagen und Eis schlagen kann. Dann spielt der 39-jährige Schlussmann einen Fehlpass: Sceviour auf Ennis, Tor.

Nach dieser Flut von Toren beruhigte sich die Lage. Das nächste Tor fällt vor der zweiten Pause. Wieder nach einem Geschenk aus Biel. Rathgeb spielt einen Diagonalpass in die Mittelzone, den DiDomenico abfangen kann. Der Torschützenkönig des SCB trifft auf Fabian Ritzmann, der zum 3:1 trifft.

Der SCB leitet nur das Spiel. Das ist Rache. Biel glich mit einem Doppelpack von Olofsson und Rathgeb aus. In der Verlängerung rettet Bader den zweiten Punkt des SCB. (Herr)

Fans: 6562.

Tore: 4. Hischier (Sallinen, Jakowenko) 1:0. 4. Bader (Untersander) 1:1. 5. Ennis (Sceviour) 1-2. 40. Ritzmann (DiDomenico) 1:3. 58 Olofsson (Stampli) 2-3. 59. Rathgeb (Olofsson/kein Torwart) 3:3. 64. Bader (DiDomenico) 3:4.

Ambri-Piotta – ZSC Lions 6:2

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Fans: Folge.

Ziele: Weiter.

Kloten – Lugano 6:3

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Tatsächlich hat Lugano in der Anfangsphase des Spiels mehr vom Puck, aber das Tessin weiß damit nichts anzufangen. Marchon und Carr kämpfen dann, sie müssen beide duschen. Der HCL bekommt zwei weitere Strafminuten und erzielt im anschließenden Powerplay den ersten Treffer. Ein Doppelpack von Ang und Ruotsalainen vor der ersten Sirene brachte die Hausherren zur Pause mit 3:0 in Führung – der Tessiner Weihnachtsbaum brannte!

Im zentralen Teil der Stimo-Arena regnet es weiterhin Elfmeter. Aaltonen kommt von einem zurück, startet mit dem Tempo einer Nähmaschine und schlägt Schlegel, der Koskinen nach der ersten Halbzeitpause ersetzte. Die Gäste verteilen dann vor Heiligabend einen Haufen Geschenke: Wolf und Alatalo bekommen Elfmeter; Meyer dankt ihm für seinen siebten Saisontreffer.

Die Tore im Schlussdrittel sind nur noch kosmetische Resultate – das Aufbegehren der Gäste kommt zu spät. Der Aufstieg schlug Lugano im dritten direkten Duell der laufenden Saison. (Fotze)

Fans: 6578.

Tore: 9. Loosli (Derungs, Meyer/PP) 1:0. 19 Ang 2-0. 20 Ruotsalainen (Ang, Nodari) 3:0. 25 Aaltonen (Loosli) 4:0. 32. Meyer (Derungs, Metsola/PP2) 5:0. 52. Granlund (Alatalo, Müller) 5:1. 55. Fazzini (Torkauf) 5:2. 60. Granlund (Josephs, Arcobello/PP) 5:3. 60. Loosli (Oberst Kellenberger/Leeres Tor) 6:3.

Zug – SCRJ Lakers 3:4 nP

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Fans: Folge.

Ziele: Weiter.

Lausanne – Ajoie 1:2

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Ziele: Weiter.

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