In einem Interview mit dem italienischen Magazin Everyeye sprach Tetsuya Nomura über den Neuzugang „Reunion“ von Crisis Core: Final Fantasy VII Remaster. Oder ist es eine Neuauflage? Die Meinungen gehen auseinander und Nomura geht auch dieses Thema an.
Die „Wiedervereinigung“ ist wichtig für die Überlieferungen von Final Fantasy VII, und außerdem konnte man sich einfach nicht entscheiden, ob es sich um ein Remaster oder ein Remake handelt. Es wäre ein Zwischenstand.
„Dafür gibt es mehrere Gründe. …der Begriff ‚Wiedervereinigung‘ ist wirklich wichtig in der Geschichte von Final Fantasy VII. Das Spiel steht im Mittelpunkt. Da die Geschichte von Crisis Core eine wichtige Rolle in der Kontinuität spielt, wollten wir vermitteln ein Gefühl der Ernsthaftigkeit und das Gefühl, dass Ereignisse wichtig sind”, erklärt Nomura.
„Ich denke, der Begriff ‚Meeting‘ kann all das zusammenfassen“, sagt Nomura. “Aus Sicht der Remake-Trilogie ist Crisis Core ein Prequel und seine Geschichte kann als einleitendes Kapitel angesehen werden.”
„Wenn man bedenkt, wie die Geschichte in die Hauptmythologie von Final Fantasy VII passt, sollte der Untertitel ‚Reunion‘ die Idee vermitteln, die Geschichte von Crisis Core mit der der Remake-Trilogie zu verschmelzen“, fährt Nomura fort.
„Der letzte Grund ist die Tatsache, dass wir, wie bereits erwähnt, nicht entscheiden können, ob es sich um ein Remake oder ein Remaster handelt. […] Es ist kein Remake, kein Remaster, sondern etwas dazwischen.”
Crisis Core: Final Fantasy VII Reunion soll diesen Winter für PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox One, Xbox Series, Nintendo Switch und PC Steam erscheinen. Hierzulande wird es eine Sonderversion des Spiels exklusiv für Händler geben.
via NintendoEverything, Bildmaterial: Crisis Core: Final Fantasy VII Reunion, Square Enix