Natascha G. fand in Rickenbach Sulz ZH ein schwer verletztes Opfer
„Ich habe die Frau dort liegen sehen und sofort den Krankenwagen gerufen“
In Rickenbach Sulz ZH hat ein Mann am Sonntagnachmittag eine Frau in ein Feld gezogen und schwer verletzt. Natascha G. (33) aus Winterthur entdeckte die Frau im Feld und wählte sofort die Notrufnummer. G. kann sich zu den Verletzungen der Frau nicht äußern.
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Ein Unbekannter ist am Sonntagnachmittag auf eine Frau gestürzt und hat sie schwer verletzt.
Ralph Donghi und Carla De-Vizzi
In Rickenbach Sulz ZH kam es am Sonntagnachmittag zu einer brutalen Tat. Wie die Polizei des Kantons Zürich mitteilte, wurde eine Frau (63 Jahre alt) bei einem Spaziergang entlang der Rickenbacherstrasse von einem unbekannten Mann angegriffen und auf ein Feld geschleift. Der Mann verletzte die Frau am ganzen Körper schwer. Dann ließ er sein Opfer regungslos im Feld liegen. Der Angreifer ist noch auf der Flucht.
Natascha G.* (33) aus Winterthur ZH entdeckte die Schwerverletzte kurz nach Mittag. Sie rief sofort den Notruf an. Natascha G. lässt in Ruhe Revue passieren, was am Sonntag passiert ist. „Wir haben die schwerverletzte Frau dort liegen sehen, wir haben sie zugedeckt und sofort den Notarzt gerufen“, sagt er.
“Wir haben sofort gemerkt, dass die Frau Hilfe braucht”
G. war mit seiner Familie auf dem Weg zu einem Markt, als sie die Frau auf dem Land zwischen dem Winterthurer Dorf Stadel und Rickenbach Sulz entdeckten. “Wir haben sofort gemerkt, dass die Person Hilfe braucht.” Die Frau antwortete. Laut Polizei ist Natascha G. aufgrund der Ermittlungen nicht befugt, sich zu den Verletzungen zu äußern. Die Art der Verletzungen entspricht dem Wissen des Autors.
Die Stimmung in der Region war nach dem Vorfall gedrückt. „Einige Leute haben nach der brutalen Tat sicher Angst. Andere hingegen nehmen es etwas gelassener“, fährt G. fort. Einige Anwohner kauften sich nach der Veranstaltung sogar Pfefferspray. Auch G.: „Ich hatte schon Pfefferspray zu Hause. Ich habe mir nach dem Vorfall einen anderen gekauft.”
Das Wichtigste ist jetzt, dass der Täter gefasst wird. «Wir versuchen nun alles, um über die sozialen Medien Informationen über die Tat zu bekommen», sagt G. Personen, die Auskunft über den Tathergang oder den Täter geben können oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Zürich in Verbindung zu setzen Kantonspolizei. , Telefon 058 648 48 48.
*Bekannter Name