Heute, 23:08 | Robert Kleedorfer
Die Wall Street verliert erneut
Die New Yorker Aktien schlossen am Montag erneut schwächer und setzten den jüngsten Abwärtsschub fort. In den vergangenen sechs Handelswochen hat die Wall Street bereits fünf negative Wochen verbucht. Sorgen der Anleger über weitere deutliche Zinserhöhungen der US-Notenbank im Kampf gegen die hohe Inflation sowie Ängste im Zusammenhang mit einer möglichen wirtschaftlichen Rezession wirkten sich weiterhin negativ aus. Der Dow Jones fiel um 1,11 Prozent, nachdem er letzte Woche insgesamt vier Prozent verloren hatte. Der S&P-500-Index fiel um 1,03 Prozent. Der Nasdaq Composite Technology Index fiel um weitere 0,60 Prozent.
Heute, 18:42 | Robert Kleedorfer
Die europäischen Aktienmärkte schließen im Minus
Die wichtigsten europäischen Aktienmärkte gingen am Montag uneinheitlich aus dem Handel. Der Euro Stoxx 50 verlor leicht 0,18 Prozent, der Frankfurter DAX schloss 0,46 Prozent im Plus, der Schweizer SMI verlor 0,6 Prozent und der Wiener ATX verlor 0,38 Prozent. Marktbeobachter sprachen von einem volatilen Wochenstart und einem Stabilisierungsversuch nach zuletzt deutlichen Kursverlusten. Die erwartete Rechtswende in Italien hat Anfang der Woche keine Schockwellen an den Aktienmärkten ausgelöst. Marktbeobachter Thomas Altmann bleibt skeptisch, was die Aussichten für den Aktienmarkt betrifft. „Für die europäischen Aktienmärkte wird die Veröffentlichung mit dem Ausgang der italienischen Wahl noch schwieriger“, schrieb der Experte von QC Partners.
Heute, 15:56 | Martin Mayrat
US-Aktien öffnen gemischt
US-Aktien waren im frühen Handel am Montag gemischt. Um 15:45 Uhr fiel der Dow Jones Industrial Average um 0,42 Prozent auf 29.464,71. Der S&P-500-Index fiel leicht um 0,06 Prozent auf 3.690,91 Punkte. Der Nasdaq Composite Index legte dagegen um 0,64 Prozent auf 10.937,27 Einheiten zu.
Heute, 15:44 | Martin Mayrat
Die Porsche-Aktie wird beim Börsengang am oberen Ende der Bandbreite erwartet
Die auszugebenden Vorzugsaktien des Sportwagenherstellers Porsche AG könnten bei ihrem Börsengang den maximal erwarteten Ausgabepreis erzielen. Der Ausgabepreis soll laut Unterlagen der beteiligten Investmentbanken am oberen Ende der zuvor ausgegebenen Bandbreite von 76,50 bis 82,50 Euro je Aktie liegen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Montag unter Berufung auf eingesehene Unterlagen. Damit könnte Mutterkonzern Volkswagen den bisher für den Teilbörsengang angestrebten Bruttobetrag von bis zu knapp 9,4 Milliarden Euro übernehmen.
Heute, 14:31 | Martin Mayrat
Banken profitieren bereits von Zinserhöhungen
Das Ende der Nullzinspolitik steht bereits in den Büchern der europäischen Banken: Die 34 wichtigsten Finanzinstitute in Westeuropa steigerten laut einer veröffentlichten Analyse ihre Zinseinnahmen im ersten Halbjahr um durchschnittlich zehn Prozent. von der Ratingagentur Moody’s am Montag.
Heute, 13:34 | Martin Mayrat
Fortum will in Finnland einen Kredit über 2,3 Milliarden Euro
Der bisherige Mehrheitsaktionär von Uniper, der finnische Energiekonzern Fortum, bemüht sich um Staatshilfe in Finnland. Fortum habe die erste Tranche eines Kredits beantragt, um „auf weitere Turbulenzen vorbereitet zu sein“, teilte das Unternehmen am Montag mit. Das Darlehen hat ein Gesamtvolumen von 2,3 Milliarden Euro, die erste Tranche beträgt 350 Millionen Euro. Mit dem Geld will Fortum die steigenden Zuschläge zahlen, die Börsenbetreiber von Unternehmen für das Ausfallrisiko verlangen (sogenannte Margin Calls). Fortum verfüge dafür derzeit über genügend Eigenkapital, versicherte das Unternehmen. Fortum gehört mehrheitlich dem finnischen Staat.
Heute, 12:34 | Martin Mayrat
Europäische Aktienmärkte überwiegend im Minus
Der Leitindex der Eurozone, der Euro Stoxx 50, verlor bis zum Mittag 0,47 Prozent auf 3.333,00. Noch schwächer war der CAC-40 in Paris, der um 0,63 Prozent auf 5.747,13 Punkte fiel. Der britische FTSE-100 entwickelte sich ebenfalls unterdurchschnittlich und fiel um 0,83 Prozent auf 6.960,16 Punkte. Der Frankfurter DAX verlor 0,48 Prozent auf 12.225,44 Punkte. In Italien hingegen pendelte der Leitindex FTSE MIB nach dem Wahlsieg der rechtsextremen Fratelli d’Italia um die Gewinnschwelle. Der nationale Leitindex ATX verlor um 12 Uhr 0,70 Prozent auf 2.712,38 Einheiten. Der breitere ATX Prime fiel um 0,65 Prozent auf 1.373,54 Punkte.
Heute, 09:44 | Martin Mayrat
VW und Umicore haben ein Joint Venture für Batterien gegründet
Die Batteriesparte des Volkswagen Konzerns und der belgische Materialtechnologiekonzern Umicore gründen ein milliardenschweres Joint Venture für Batteriematerialien. Das Brüsseler Joint Venture der VW-Tochter PowerCo und Umicore will bis Ende des Jahrzehnts drei Milliarden Euro investieren und Materialien für 2,2 Millionen Elektroautos jährlich liefern
Heute, 09:38 | Martin Mayrat
Die Wiener Börse startet mit Verlusten in die Handelswoche
Die Wiener Börse ist am Montag mit Verlusten in den Handel gestartet. Der nationale Leitindex ATX fiel um etwa 9.30 Uhr um 0,30 Prozent auf 2.723,24 Einheiten. Der breitere ATX Prime verlor 0,30 Prozent auf 1.378,44 Punkte.
Heute, 09:23 | Martin Mayrat
Europas führende Börsen starten ohne klare Richtung
Die wichtigsten europäischen Aktienmärkte starteten am Montag mit einem uneinheitlichen Trend in den Handel. Kurz nach Handelsbeginn stieg der Euro Stoxx 50 um 0,12 Prozent auf 3.352,74 Einheiten. Der Frankfurter DAX verlor 0,13 Prozent auf 12.268,40 Punkte. In London stieg der FTSE 100 um 0,53 Prozent auf 7.055,94 Punkte.
Heute, 09:22 | Martin Mayrat
Verluste an asiatischen Aktienmärkten
Anhaltende Rezessionsängste lasteten am Montag weiterhin auf Asiens wichtigsten Aktienmärkten. Der japanische Leitindex Nikkei 225 fiel am Montag um 2,66 Prozent auf 26.431,55 Punkte. Zum Handelsschluss notierte er auf dem niedrigsten Stand seit Mitte Juli. Der australische S&P ASX-200 war mit einem Minus von 1,6 Prozent ebenfalls tief im Minus. Etwas besser schnitt der chinesische Aktienmarkt ab. Der CSI 300-Index der Top-300-Unternehmen an den Börsen auf dem chinesischen Festland fiel um 0,50 Prozent auf 3.836,68 Punkte. In der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong fiel der Hang Seng um 0,8 Prozent auf 17.788,16 Punkte.
Heute, 09:18 | Martin Mayrat
IFM verbessert das Angebot von Flughafenbeteiligungen
Der auf den Kaimaninseln ansässige IFM Global Infrastructure Fund („IFM GIF“), der über seine luxemburgische Tochtergesellschaft Airport Groups Europe bereits knapp über 40 % am Flughafen Wien hält, bietet 9,99 % mehr easy-Aktien an. gute Besserung. Statt bisher 33 Euro bietet IFM nun 34 Euro plus Dividende (Cum-Dividende). Die Frist zur Erfüllung der aufschiebenden Bedingungen wird bis zum 31. Mai 2023 verlängert. Der IFM Global Infrastructure Fund wird von einer Treuhandgesellschaft auf den Kaimaninseln verwaltet (KURIER berichtete). Es ist unklar, wer der wirtschaftliche Eigentümer ist und woher er sein Geld bezieht.
Heute, 08:46 | Martin Mayrat
Unilever braucht einen neuen Chef
Der Konsumgüterkonzern Unilever muss einen neuen CEO finden. Der bisherige CEO Alan Jope wolle Ende 2023 zurücktreten und das Unternehmen verlassen, teilte Unilever am Montag in London mit. Das Unternehmen will sowohl in den eigenen Reihen als auch extern nach einem Nachfolger Ausschau halten. Joe ist seit 2019 CEO.
Heute, 08:40 | Martin Mayrat
Apple baut auch ein neues iPhone in Indien
Auch der amerikanische Handyhersteller Apple wird sein neustes Smartphone iPhone 14 in Indien fertigen lassen. Analysten von JP Morgan erwarten, dass Apple ab Ende 2022 etwa 5 Prozent der iPhone 14-Produktion nach Indien verlagern wird, dem weltweit zweitgrößten Smartphone-Markt nach China.
Heute, 08:37 | Martin Mayrat
Die Ölpreise fallen auf den niedrigsten Stand seit Januar
Zu Wochenbeginn setzten die Ölpreise die deutlichen Rückgänge der letzten Wochen fort. Am Montagmorgen kostete ein Barrel (159 Liter) Brent aus der Nordsee 85,16 US-Dollar (87,31 Euro). Das war ein Rückgang von 99 Cent gegenüber Freitag. Rohöl von West Texas Intermediate (WTI) fiel um 94 Cent auf 77,80 $ pro Barrel. Damit befinden sich die Preise auf dem niedrigsten Stand seit Januar.
Heute, 08:36 | Martin Mayrat
Borealis verkauft das Düngemittelunternehmen Rosier an die Yildirim Group
Die OMV-Tochter Borealis verkauft ihre Produktionsstätten für Düngemittel in den Niederlanden und Belgien (Rosier) an die in Istanbul ansässige Yildirim-Gruppe. Eine verbindliche Vereinbarung wurde unterzeichnet, teilte Borealis am Montag mit. Das Unternehmen Rosier wird mit 11,65 Euro je Aktie oder insgesamt 35 Millionen Euro bewertet. Borealis hält 98,09 Prozent an Rosier, für die restlichen Anteile soll es ein Angebot zu 20 Euro je Aktie geben.
Heute, 08:34 | Martin Mayrat
Das britische Pfund fällt auf ein Allzeittief
Ein Euro kostete in dieser Nacht rund 0,95 Dollar, also so wenig wie zuletzt im Jahr 2002. Das britische Pfund fiel zeitweise um fast fünf Prozent auf 1,0350 Dollar. Es war ein historisches Tief. Der Euro und das Pfund konnten sich bis heute Morgen etwas erholen.
23.09.2022, 18:36 | Martin Meyerath
Der Schweizer Leitindex fiel auf den tiefsten Stand seit November 2020
Der Schweizer Aktienmarkt setzte seine Talfahrt am Freitag fort und beendete die gesamte Handelswoche im Minus. Der SMI-Leitindex fiel sogar kurzzeitig unter 10.100 Punkte und damit auf den tiefsten Stand seit November 2020.
23.09.2022, 18:26 | Martin Meyerath
Die europäischen Aktienmärkte beenden die Handelswoche im Minus
Die wichtigsten europäischen Börsen haben am Freitagnachmittag den Handel ausgesetzt, da…