Wissen Sie, welche Vitamine nicht zusammen eingenommen werden sollten?

Nicht alle Vitamine sollten zusammen eingenommen werden. Dies gilt insbesondere, wenn Sie sie in Form von Nahrungsergänzungsmitteln einnehmen. Folgende Grundsätze sollten beachtet werden: Folsäure nicht mit Zink kombinieren und Eisen nicht mit Magnesium, Calcium und Zink kombinieren.

Welche Vitamine sollten nicht zusammen eingenommen werden?

Wenn Sie Vitamine in Supplementform einnehmen, achten Sie auf die richtige Einnahme und Zusammensetzung. Kombiniert man bestimmte Vitamine miteinander oder verzehrt ein Mischpräparat, ist dies nicht immer gesundheitsfördernd.

  • Eisen nimmt man am besten mit einem Glas Orangensaft ein. Das enthaltene Vitamin C fördert die Aufnahme im Körper.
  • Die gleichzeitige Einnahme mit Magnesium, Calcium oder Zink hingegen behindert und verhindert die vollständige Aufnahme von Eisen.
  • Wenn Folsäure und Zink kombiniert werden, verhindert dies die Aufnahme von Folsäure im Körper.
  • Daher sind nicht alle Mischpräparate von Nahrungsergänzungsmitteln empfehlenswert. Wenn Sie in einem Präparat verschiedene Vitamine mischen, die um die Aufnahme konkurrieren, lassen Sie die Ergänzung besser beiseite.
  • Auch Kombinationen mit manchen Medikamenten wirken sich ungünstig aus. So mindert Zink beispielsweise die Wirkung von Antibiotika, Eisen mindert beispielsweise die Wirkung von Schilddrüsenhormonen.
  • Wenn Sie sich nicht sicher sind, sollten Sie immer Ihren Arzt konsultieren. Welche Vitaminmangelerscheinungen vorliegen und welche zusätzliche Vitaminzufuhr sinnvoll ist, können Sie mit einem Bluttest feststellen. Auch hier kann eine Ernährungsberatung helfen.
  • Tipp: Es gibt jedoch zwei Vitamine, die sich sehr gut ergänzen, wenn sie zusammen eingenommen werden. Nimmt man Vitamin D und K2 gleichzeitig ein, aktiviert Vitamin K2 Proteine ​​im Körper. Auf diese Weise kann Vitamin D3 besser verwertet werden.

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