So verbrennst du beim Sport noch mehr Kalorien
1. Machen Sie keine langen Pausen
Um das Beste aus Ihrem Training herauszuholen, befolgen Sie diesen Tipp: Je mehr Kalorien Sie verbrennen möchten, desto länger sollte Ihre Herzfrequenz erhöht werden. In der Praxis heißt das: Beim Training Vollgas geben, zwischen den einzelnen Übungen keine zu langen Pausen einplanen und sich nicht zu viel Zeit zum Durchatmen gönnen.
Wichtig: Hören Sie immer auf die Signale Ihres Körpers. Wenn Ihnen während des Trainings schwindlig oder übel wird, sollten Sie dringend die Intensität des Trainings reduzieren.
2. Verlassen Sie sich auf den Nachbrenner-Effekt
Haben Sie schon einmal vom sogenannten Nachbrenneffekt gehört? Dies deutet darauf hin, dass Sie auch nach dem Training mehr Kalorien verbrennen, geschätzte 10 Prozent Ihres gesamten Kalorienverbrauchs. Je intensiver die Trainingseinheit, desto größer der Nachbrenneffekt. Besonders Krafttraining sorgt für den größten Nachbrenneffekt, insbesondere hochintensives Intervalltraining (HIIT), das den Puls in die Höhe treibt und viele Kalorien verbrennt.
3. Entwickle Muskeln
Muskeln sind nicht nur schön anzusehen, sondern erhöhen auch deinen Grundverbrauch, denn Muskeln benötigen Energie und diese wiederum verbrennt Kalorien. Damit deine Muskeln wachsen, solltest du dich hauptsächlich auf Krafttraining konzentrieren. Aber auch die richtige Ernährung und ausreichende Regeneration sind entscheidend für den Muskelaufbau.
>> Weitere Tipps zum Muskelaufbau findest du in unserem Artikel „So trainierst du erfolgreich: 6 Tipps zum Muskelaufbau“
4. Verwenden Sie große Muskelgruppen
Noch ein Muskelaufbau-Tipp: Um deinen Kalorienverbrauch zu steigern, solltest du dich beim Training auf größere Muskelgruppen konzentrieren. Diese lassen sich zum Beispiel ideal mit Übungen wie Kniebeugen, Kreuzheben, Klimmzügen oder Überkopfdrücken trainieren.
Fitness Mythos oder Wahrheit: Verbrennt Fasten mehr Fett?
Damit unser Körper leistungsfähig ist, braucht er Energie. Es kann sich auf verschiedene Erinnerungen beziehen. Der erste ist der Phosphatspeicher, der innerhalb von Sekunden aufgebraucht ist. Es nutzt dann die Glykogenspeicher, also Kohlenhydrate. Ist er ebenfalls leer, folgen Fett- und Eiweißablagerungen. Was passiert also, wenn wir morgens auf nüchternen Magen trainieren? Unser Kohlenhydratspeicher ist leer und unser Körper schöpft Energie aus Fettspeichern. Die Folge: Der Fettstoffwechsel wird ordentlich angekurbelt, was die Gewichtsreduktion begünstigen kann. Aber: Nimmst du mehr Kalorien zu dir, als du tagsüber verbrennen kannst, hilft auch kein Training auf nüchternen Magen. Außerdem können Sie aufgrund Ihrer leeren Glykogenspeicher nicht die maximale Leistung abrufen, die Sie für ein effektives Krafttraining benötigen.