Xbox-Manager träumen von künstlicher Intelligenz für Qualitätskontrolltests

Matt Booty, Leiter der Xbox Game Studios, träumt von einer Zeit, in der man die Qualitätssicherung von Spielen einfach an künstliche Intelligenz delegieren könnte. Dies würde nicht nur Personalkosten sparen, sondern bedeutet auch, dass Sie die Spiele viel umfassender und zuverlässiger buggen könnten.

Booty erklärt, dass moderne Spiele immer komplexer werden, was auch mehr Raum für unentdeckte Bugs lässt. Es wird also immer schwieriger, Titel vor der Veröffentlichung so ausgiebig zu testen, dass nichts passiert. Wir alle kennen es: Spiele bekommen heute meist einen Day-One-Patch, wenn sie veröffentlicht werden, und dann folgen meist weitere Updates, die die Bugs nur nach und nach ausbügeln. Natürlich sind manche Spiele tighter als andere.

Laut Booty hat man bereits Gespräche mit KI-Forschern bei Microsoft geführt, um an dieser künstlichen Intelligenz zu arbeiten, um die Qualität der Spiele sicherzustellen. Spiele sind viel komplexer als z.B. B. Filme: Wenn die Schöpfer eines Films das Ende überarbeiten, wirkt sich dies normalerweise nicht auf den Anfang aus. Aber in einem Spiel kann das Ändern eines kleinen Objekts mehrere Hintergrundprozesse beeinflussen. Deshalb brauchen Sie im Laufe der Zeit nur automatisierte Testverfahren, um mit der Komplexität von Spielen Schritt zu halten.

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