Putins unbeweglicher rechter Arm nährt neue Gerüchte über Kreml-Herrscher

Es hängt sanft zur Seite

Putin kann seinen rechten Arm nicht mehr bewegen

Wie gesund oder krank ist Putin? Bei einem Museumsbesuch am Samstag wirkte der Kreml-Chef nicht bei voller körperlicher Kraft. Sein rechter Arm hing schlaff herunter. Es sieht so aus, als könne Putin seinen lahmen Arm nicht mehr benutzen.

Es ist ein dezenter Look, aber ein Detail sticht ins Auge: Russlands Präsident Wladimir Putin (69) kann seinen rechten Arm kaum bewegen. Der Arm ist seit Jahren steif. Aber jetzt scheint Putin es fast nicht mehr zu gebrauchen.

Am Samstag wurde Putin mit einem scheinbar gelähmten rechten Arm gefilmt. Er hinkt leicht und sucht weiter nach den Mücken, die um seinen Kopf schwirren. Verwenden Sie dazu einfach Ihre linke Hand. Sein rechter Arm hängt schlaff an seiner Seite. Die rechte Hand ist bewegungslos.

Steifer Arm vom KGB-Schießtraining?

Seit Jahren wird darüber spekuliert, warum Wladimir Putin bei öffentlichen Auftritten oft einen steifen rechten Arm hat. Ein Forscherteam will den wahren Grund bereits 2015 entdeckt haben: Der Arm ist keineswegs das erste Anzeichen von Parkinson, sondern geht auf ein intensives Schießtraining im ehemaligen KGB-Geheimdienst zurück.

Putins linker Arm schwingt locker, wenn er läuft, aber sein rechter Arm liegt steif an seinem Körper. Der Grund, so Wissenschaftler des Fachblatts „British Medical Journal“: Die Armbewegungen des Präsidenten gehen auf seine Zeit beim ehemaligen sowjetischen Geheimdienst KGB zurück, wo Agenten ein intensives Waffentraining erhielten.

Die Neurologen beschafften sich ein „Trainingshandbuch für ehemalige KGB-Mitarbeiter“ und fanden Hinweise, dass Agenten beim Laufen immer den Arm an der Seite halten sollten, um notfalls schnell die Waffe zu ziehen. Wissenschaftler nannten die entsprechende Gangart “Shooter’s Gait”.

Seit Jahren wird darüber spekuliert, warum Wladimir Putin bei öffentlichen Auftritten oft einen steifen rechten Arm hat. Ein Forscherteam will den wahren Grund bereits 2015 entdeckt haben: Der Arm ist keineswegs das erste Anzeichen von Parkinson, sondern geht auf ein intensives Schießtraining im ehemaligen KGB-Geheimdienst zurück.

Putins linker Arm schwingt locker, wenn er läuft, aber sein rechter Arm liegt steif an seinem Körper. Der Grund, so Wissenschaftler des Fachblatts „British Medical Journal“: Die Armbewegungen des Präsidenten gehen auf seine Zeit beim ehemaligen sowjetischen Geheimdienst KGB zurück, wo Agenten ein intensives Waffentraining erhielten.

Die Neurologen beschafften sich ein „Trainingshandbuch für ehemalige KGB-Mitarbeiter“ und fanden Hinweise, dass Agenten beim Laufen immer den Arm an der Seite halten sollten, um notfalls schnell die Waffe zu ziehen. Wissenschaftler nannten die entsprechende Gangart “Shooter’s Gait”.

Beim kaspischen Regionalgipfel vor einem Monat war aufgefallen, dass Putins rechter Arm gelähmt hing. Gerüchte über eine schwere Erkrankung des Kreml-Herrschers scheinen widerlegt und dementiert worden zu sein. Aber mit diesem rechten Arm kann er nicht länger verbergen, dass mit seiner Gesundheit etwas nicht stimmt.

Bedrohe den Westen mit einer neuen Superwaffe

Der Krieg in der Ukraine mit Tausenden und Abertausenden Toten hat Putin bisher kaum getroffen. Äußerlich bewahrt er seine Gelassenheit. Die fiese Mückenattacke macht ihm hingegen sichtlich zu schaffen. Sind doch die Nerven des Diktators? Nicht nur sein rechter Arm ist schlaff und unbeweglich. Er hinkt auch leicht. Es ist klar, dass der fast 70-jährige Mann nicht mehr im vollen Besitz der Kraft ist, die er einmal hatte.

Begleitet wird Putin auf dem Rundgang durch ein Militärmuseum in St. Petersburg von Ksenia Schoigu, der 31-jährigen Tochter von Verteidigungsminister Sergej Schoigu (67). Während seine eigenen Kräfte zu schwinden scheinen, droht Putin dem Westen mit neuen Superwaffen. Die seegestützte Hyperschallrakete Zirkon, die von feindlichen Luftverteidigungssystemen kaum wahrnehmbar sein soll, wird bald in Dienst gestellt.

Die Lieferung der Raketen, von denen Putin sagt, dass sie London in fünf Minuten erreichen können, wird in den kommenden Monaten beginnen. Die Fregatte „Admiral Gorshkov“ wird als erste damit ausgerüstet. (ke)

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