“Bewusste Konfrontation”
Maurer erklärt sich selbst zum „It“-Statement.
Der scheidende Bundesrat Ueli Maurer hat am Samstag in Reussbühl LU erklärt, er wolle kein «It» als seinen Nachfolger. Es sei eine gezielte «Konfrontation» gewesen, sagte er den SVP-Delegierten.
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Bundesrat Ueli Maurer (71) zeigt keine Reue für seine «Es»-Aussage.
Bundesrat Ueli Maurer (71) zeigt keine Reue für seine «Es»-Aussage. Der zurückgetretene Bundesrat erklärte am Samstag in Reussbühl LU, er wolle mit seiner Stellungnahme einen «Test» machen.
Vor drei Wochen erklärte Ueli Maurer anlässlich der Pressekonferenz zu seinem Rücktritt, er wolle «It» nicht als Nachfolger. Die Aussage sorgte in der LGBTQ-Community für Entsetzen. Das Transgender-Netzwerk entschuldigte sich bei Maurer. Das kapierst du nicht.
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“Verfall der Gesellschaft”
Eine so große Diskussion um ein so kleines Wort zeige laut Maurer den „Untergang der Gesellschaft“. Aber Maurer sagte auch, dass ihr das Geschlecht egal sei. Der Schrei der „Dauerempörten“ hallt noch immer wider. Aber dass jeden Tag Kinder verhungern, dass Krieg tobt, ist ihnen egal, sagt Maurer. “Das sind keine Probleme.”
Neben der Zuwanderung sei laut Maurer auch die “Erwachungskultur” ein Anliegen. Sie stürzen sich in die Details, anstatt sich um die großen Probleme zu kümmern, sagte er.
Maurer sagte, die Schweiz sei in bester Verfassung, weil sie dank der SVP ihre Unabhängigkeit bewahrt habe. Er rief zur Verbreitung des SVP-Virus auf. Das macht glücklich, sodass keine Masken oder Impfungen nötig sind. (SDA/ihn)
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